Dynamic Pricing
Dynamic Pricing: Die häufigsten Fragen
Auf einen Blick
Antworten auf die Fragen, die Händler und Hersteller beim Einstieg in automatisierte Preissetzung am häufigsten stellen.
Häufige Fragen
Was kostet die Einführung von Dynamic Pricing?
Die Spannbreite ist groß und hängt an Sortimentsgröße, Datenlage und Systemlandschaft. Entscheidender als die Lizenzkosten ist der interne Aufwand für saubere Kostendaten und definierte Preisregeln; hier entsteht der Großteil des Projektaufwands.
Wie lange dauert die Einführung eines Repricing-Systems?
Mit vorhandenen Wettbewerbsdaten und klaren Preisregeln sind erste automatisierte Preisläufe für ein Teilsortiment in wenigen Wochen erreichbar. Der Vollausbau über das gesamte Sortiment dauert typisch drei bis sechs Monate, weil Regeln je Segment geschärft werden.
Verträgt sich Dynamic Pricing mit Kundenvertrauen?
Ja, wenn Preise marktbezogen statt personenbezogen gesetzt werden und Preisbewegungen begründbar bleiben. Problematisch sind erratische Sprünge und intransparente Rabattdarstellungen, nicht die Preisänderung selbst.
Welche Daten braucht ein Repricing-System mindestens?
Aktuelle Wettbewerbspreise inklusive Versandkosten, eigene Kosten- und Margendaten je Artikel sowie definierte Preisuntergrenzen. Alles Weitere, etwa Abverkaufs- und Bestandsdaten, erhöht die Qualität der Entscheidungen.
Was passiert, wenn Wettbewerber ebenfalls automatisiert reagieren?
Ohne Leitplanken können sich automatische Systeme gegenseitig in eine Preisspirale ziehen. Preisuntergrenzen, begrenzte Schrittweiten und Regeln, die nicht jeder Senkung folgen, verhindern das zuverlässig.
